25.02.2021

Antrag zu Um- und Neugestaltungen von Spielplätzen

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03.02.2021

Antrag zum Baulandmanagement

Vollständiger Antrag

23.01.2021

Antrag für Planungskosten zum Bau einer Sporthalle in Rheinbach im Jahreshaushalt

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23.01.2021

Antrag zur Verkehrssicherheit bei der Tomburg im Jahreshaushalt

Vollständiger Antrag

23.01.2021

Antrag zum Klimaschutz im Jahreshaushalt

vollständiger Antrag

29.11.2020

Einrichtung verkehrsberuhigter Bereiche im Weilerfeld

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29.11.2020

Roadmap Hauptstraße - Fußgängerzone auf der Hauptstraße

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29.11.2020

Nutzungsoptionen für das Areal Pallottistraße 1

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23.07.2020

Unterstützung für die Hauptstraße beim NRW-Sofortprogramm

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02.06.2020

Neues Format zur Beteiligung der Einwohner*innen

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02.06.2020

Mobile Endgeräte für Schulen

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02.06.2020

Lärmschutz - Überholverbot auf der L113 zwischen Merzbach und Neukirchen

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Es geht um den Erhalt einer etwa 40 Jahre alten Platane: Sie steht in der Rheinbacher Keramikerstraße, schräg gegenüber dem Zugang zum Bahnhof am Rand zwischen Bürgersteig und Straße, hat einen Stammumfang von rd. 2,15 m (gemessen in 1 m Höhe) und ist die letzte dort verbliebene von ehemals sieben. Nun soll sie nach einem Beschluss der Mehrheit im Ausschuss für Stadtentwicklung gefällt werden.Nun soll die Platane gefällt werden, da sie an einer geplanten Erschließungsstraße aus einem bzw. in das Neubaugebiet Majolikaviertel steht. Aller Voraussicht nach – also nicht mit Sicherheit – wird man durch das weitere Wachstum „immense“ Verkehrssicherheitsprobleme bekomme.
Bisher war dort die Ausfahrt aus der ehemaligen Majolika-Fabrik. In den Jahren, die die Platane dort steht, hat sie da die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge nicht behindert. Lt. Wikipedia haben Platanen eine Lebenserwartung von 100-300 Jahre! Die Rheinbacher Platane ist also ein relativ junger Baum, der noch viele Jahre zu leben hätte!   Mehr »

Im Jahr 2018 wurde vom Rat der Stadt Rheinbach mehrheitlich eine OGS-Beitragsstruktur verabschiedet, durch die die unteren Einkommensklassen unverhältnismäßig hoch belastet werden. Im Mittel betragen die Beitragssätze der Einkommensstufen 0 9,76% und 1 4,55%, die Einkommensstufen 7 mit 2,08 % und 8 mit 2,07 % werden hingegen prozentual wesentlich niedriger belastet. Diese Unausgewogenheit ist ganz offensichtlich sozial unverträglich und widerspricht deutlich dem Prinzip, Menschen unter Berücksichtigung ihrer ökonomischen Möglichkeiten in eine Kostenstruktur einzubinden.   Mehr »

Der offensichtliche Klimawandel verlangt kurzfristige Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Der Ersatz von fossilen Brennstoffen durch Energieträger aus dem nicht-fossilen CO2-Kreislauf (Erneuerbare Energien) ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Da die Region um Rheinbach erfreulich stark bewaldet ist (ca. 8.000 ha in 10 km Umkreis), bietet sich an, Energie aus heimischem Holz zu beziehen. Für größere Befeuerungsanlagen ist die Verwendung von Holzhackschnitzeln die sinnvollste Variante. Hierbei findet i. d. R. Holz Verwendung, das derzeit ungenutzt bleibt, daher keinen Beitrag zur Energieversorgung leistet, trotzdem aber dieselbe Menge CO2 freisetzt, wie bei der Verbrennung.   Mehr »

Die Bekämpfung des Klimawandels auf allen politischen Ebenen ist unstreitig die Aufgabe des Tages. Die Bundesregierung hat beschlossen: „Deutschlands Langfristziel ist es, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu werden.“ Eine komplette Dekarbonisierung aller Lebensbereiche in den verbleibenden gut 30 Jahren ist eine Aufgabe, mit der sofort entschieden begonnen werden muss. Mit den Worten der Kanzlerin: „Es darf kein ‚Pillepalle‘ beim Klimaschutz mehr geben!“ Diesen Maßgaben ist auch und insbesondere auf kommunaler Ebene zu folgen.   Mehr »

Die Bekämpfung des Klimawandels ist auf allen politischen Ebenen unstreitig die Aufgabe des Tages. Die Bundesregierung hat beschlossen: „Deutschlands Langfristziel ist es, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu werden.“ Eine komplette Dekarbonisierung aller Lebensbereiche in den verbleibenden gut 30 Jahren ist eine Aufgabe, mit der sofort entschieden begonnen werden muss. Mit den Worten der Kanzlerin: „Es darf kein ‚Pillepalle‘ beim Klimaschutz mehr geben!“ Diesen Maßgaben ist auch und insbesondere auf kommunaler Ebene zu folgen.   Mehr »

Alle Fraktionen waren sich anlässlich der Beratungen im SUPV-Ausschuss und im Rat einig, dass der zunehmenden ‚Verschotterung’ der Gärten entgegenzusteuern ist. Dafür sprechen Gründe des Artenschutzes, der Vorsorge anlässlich des Klimawandels (Aufheizung des Straßenraums) aber auch des Schutzes von Boden und Grundwasser. Da die Abwassersatzung u. E. im Gegensatz zu neuen B-Plänen für Neubaugebiete gerade ein sehr gutes Lenkungsinstrument für den Altbestand bieten könnte, sollte sie so überarbeitet werden, dass sie diese Funktion auch erfüllen kann, ähnlich wie das auch jetzt schon hinsichtlich Dachbegrünung der Fall ist.   Mehr »

Es steht außer Frage, dass Lärm gesundheitsschädlich ist und dass Rheinbach, als Tor zur Eifel, in besonderer Weise unter Motorradlärm leidet. 2017 wurde ein Antrag der Grünen zu Maßnahmen gegen den Lärm abgelehnt, weil die Stadt sich nicht in der Lage sah, alleine etwas gegen das Problem zu unternehmen. Nun kann sich Rheinbach der Initiative “Silent Rider – Die Initiative gegen Motorradlärm” von ähnlich betroffenen Gemeinden anschließen und ist mit dieser Problematik nicht mehr allein.   Mehr »

Die Themen Artenvielfalt und Natur sind in diesem Frühjahr in unserer Region und insbesondere auch in Rheinbach in der Öffentlichkeit präsent wie nie zuvor. Die Stadt Rheinbach ist gefordert, diese Bürgerstimmungen proaktiv aufgreifen und eine Vorreiterrolle in der Region anstreben. Indem sich die Stadt nach der Unterzeichnung der Deklaration konsequent nun dem Bündnis „Kommunen für Biologische Vielfalt“ anschließt, kann sie die umfassenden Synergieeffekte, die Expertise und die Handreichungen, die ein derartiges bewährtes Fachbündnis bietet, effektiv nutzen.   Mehr »

Kreiselgestaltung

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Vermeidung von Plastikmüll

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Vorgaben für Nadelwald

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Beitritt zu Kommbio

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Parken Martinstraße

  • Mit Bordsteinaufsätzen können Radwege und Bürgersteige vor Falschparkern geschützt werden
  • Der Radweg in der Aachener Straße wird regelmäßig von Falschparkern zugestellt
  • Falschparker blockieren den Ausweichbereich in der Keramikerstraße - Be- und Entladen verschärft die Situation
  • Falschparker blockieren den Ausweichbereich in der Keramikerstraße
  • Falschparken im Ausweichbereich führt zu chaotischen Verhältnissen in der Keramikerstraße
  • Falschparken im Ausweichbereich führt zu beengten Verhältnissen in der Keramikerstraße

Falschparker gefährden Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeugverkehr   Mehr »

Der erheblichen Lärmbelastung durch Motorräder soll entgegengewirkt werden   Mehr »

Diskussion anstoßen und ein Meinungsbild einholen zur Umwidmung von katholischen Grundschulen in Gemeinschaftsgrundschulen   Mehr »

Auf der stark befahrenen L 113 kommt es häufig zu gefährlichen Situationen für Radfahrer   Mehr »

Einsatz moderner IT-Hard- und Software zur Vermeidung von Papierverbrauch, Verringerung von Portokosten und Entlastung von Personal   Mehr »

Einführung eines politischen Instruments zur Information von und zum Dialog mit Bürgern/Einwohnern   Mehr »

Vereinfachung und Verbesserungen der Gesundheitsversorgung von Geflüchteten   Mehr »

Ünterstützung der Arbeit des Flüchtlingshelferkreises   Mehr »

Parksituation in der Martinstraße

Verbesserte Benutzung des Gehwegs   Mehr »

Verdeutlichuung der Fortführung des Radwegs im Stadtpark   Mehr »

Konzept für den Rheinbacher Stadtwald   Mehr »

Erleichterung der Kontaktaufnahme von BürgerInnen mit der Verwaltung   Mehr »

Verbesserung der der Bedürfnisse von Radfahrern in Rheinbach   Mehr »

Verbesserung der Navigation auf den Webseiten der Stadt Rheinbach   Mehr »

Verbesserung der Kontaktaufnahme mit der Verwaltung    Mehr »

05.11.2013

QR-Codes

Einsatz moderner Technik für Informationen u. a. zu Gebäuden, Geschichte und Veranstaltungen   Mehr »

Verbesserung der Situation für die Radfahrer auf Rheinbacher Straßen   Mehr »

Stärkung des Rheinbacher Potentials als attraktives Naherholungsgebiet   Mehr »

Ökologische Aufwertung der städtischen Weiher und Teiche    Mehr »

Ünterstützung des Handels mit fair gehandelten Produkten    Mehr »

Anerkennung der Urteile gegen die damals ungerechtfertigt Verfolgten und Verurteilten als Unrecht    Mehr »

20.06.2011

Windenergie

Ausweisen einer Konzentrationsfläche für Windpark   Mehr »

04.06.2011

Neophyten

Negative Folgen für den Naturschutz   Mehr »

04.06.2011

Heizpilze

Vermeidung von erheblichen Schadstoffemissionen    Mehr »

Verbesserung von Sicherheitsbedingungen für Schulkinder   Mehr »

Möglichkeit zur Stärkung der „Dorfschulen“   Mehr »

Probleme im Schulverkehr zu den weiterführenden Schulen   Mehr »

Vermittlung von Wissen über die Natur und über ökologische Zusammenhänge   Mehr »

Steigerung der Attraktivität eines Wandergebietes für Tagesausflügler und Touristen   Mehr »

Erstellen von Katastern um so eine evtl. Kooperation zu fördern   Mehr »

12.11.2008

Verbesserte Sicht in Kreuzungsbereichen Lurheck/Jahnstraße/Zu den Fichten und Schumannstraße/Turmstraße

Grund: In den Kreuzungsbereichen der Straßen Lurheck/Jahnstraße/Zu den Fichten und Schumannstraße/Turmstraße ist die Sicht auf den vorfahrtsberechtigten Verkehr teilweise eingeschränkt.

Ergebnis: Durch entsprechende Markierungen und Baumbeschneidungen wurde die Situation erheblich entschärft

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Der Bahnhof Rheinbach befindet sich dauerhaft in einem stark verschmutzten Zustand   Mehr »

Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus   Mehr »

Wie auch schon in der Stadt Köln ...   Mehr »

Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer    Mehr »

Kfz-Durchgangsverkehr gefährdet Fußgänger wie Radfahrer    Mehr »

Nutzung der Kreisstraße K 62 für Radfahrer   Mehr »

19.01.2007

Parken in der Mühlengasse

Grund: In der Durchfahrt von der Bachgasse zu den Parkplätzen wurden immer wieder Fahrzeuge widerrechtlich geparkt.

Ergebnis: Durch eine Markierung im betreffenden Bereich wurde die Situation erheblich verbessert.

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URL:https://www.gruene-rheinbach.de/fraktion/antraege/