... und das beschäftigt uns zur Zeit:


 

Umgehungsstraße zur Waldkapelle


Beim Thema „Entlastungsstraße Waldkapelle“ fordern die Rheinbacher Grünen mehr Ehrlichkeit von CDU und FDP.

Presseartikel
Vorhaben Nr. 24059 im IGVP
Stellungnahme für die Grünen im Regionalrat Köln

 

 

Fußgängerzone Hauptstraße


Tag für Tag quält sich der Autoverkehr durch die schmale Hauptstraße. Obwohl die Hauptstraße eine Landstraße ist (L113) schleicht die Blechkarawane meist im Schritttempo durch Rheinbachs zentrale Einkaufsmeile. Der Verkehr wird durch die beiden Fußgängerampeln an der Martinskirche und vor dem Vogtstor und durch haltende Fahrzeuge ausgebremst. Die CDU meint, dass dieser Verkehr wesentlich zur Lebendigkeit der Hauptstraße beiträgt! Aber sie möchte ihn halbieren, weil die Hauptstraße dann attraktiver wird (s. Artikel auf Seite 2 im Blick aktuell 10/2009). Erfreulich, dass auch die CDU einsieht, dass weniger Verkehr mehr Qualität bringt. Aber sie will sich mit halben Sachen begnügen: Ein Teil der Fahrzeuge dient der Lebendigerhaltung der Hauptstraße, der andere belebt Graben- und Löherstraße. Beide Fahrzeugströme vereinigen sich vor dem Vogtstor wieder, um dann gemeinsam in die Koblenzer Straße oder Gymnasiumstraße zu fließen.

Wir Grünen finden das nicht so attraktiv und haben unsere Ansicht dazu zum einen ironisch, zum anderen sachlich in den folgenden Artikeln zusammengefasst:

 

Der Radweg zwischen Wormersdorf und Meckenheim


Der Bau eines Radweges zwischen Wormersdorf und Meckenheim wurde von der zuständigen Kreisverwaltung abgelehnt mit der Begründung, dass diese Strecke von Radfahrern zu wenig genutzt wird. Bei einer Verkehrszählung wurden lediglich 59 Radfahrer festgestellt. Wir sind der Meinung, dass dies eher ein Grund ist, einen sicheren Radweg einzurichten: da dieser fehlt, fahren auch weniger Bürger mit dem Rad auf dieser Straße. Die Geschwindigkeit soll hingegen auf 70 km/h begrenzt werden. Dies betrachten wir als einen ersten Erfolg unserer Bemühungen. In Sachen Radweg werden wir weiter aktiv bleiben.

 

Stolpersteine in Rheinbach


In der Ratssitzung am 3. November 2008 haben wir den Antrag gestellt, dass auch in der Stadt Rheinbach Gedenk-Pflastersteine, sog. Stolpersteine, zur Erinnerung an die Opfer der NS-Diktatur verlegt werden. Der Kölner Künstler Gunter Demnig will mit seinen STOLPERSTEINEN an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. 4300 Orten in Deutschland, Polen, Österreich, Tschechien, Ungarn und den Niederlanden verlegt.

Wir sind der Meinung, dass Rheinbach sich diesem internationalen Projekt anschließen soll, das an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen erinnern will.

 

 

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